Sie schreiben – ich überarbeite.

©Lothar Detert
Sie kommen mit Rechtschreibung und Punktsetzung nicht zurecht? Oder benötigen Hilfe beim Aufbau und Stil Ihrer Texte? Ganz gleich ob Blog, Buch, Broschüre oder Biografie, ob kurz oder lang – gern korrigiere, lektoriere und redigiere ich für Sie.
Zunächst erörtern wir, was Sie sich von Ihrem Textprojekt erwarten, dann erst lege ich los und versuche, mit Ihren Augen zu sehen, aus Ihrem Mund zu sprechen. So versuchen wir, einen Text runder zu machen, ein Thema griffiger zu gestalten. Seien Sie vergewissert: Ihr Stil soll mein Stil soll Ihr Stil sein.
Korrigieren, Lektorieren und Redigieren
Oder: Warum eine Lektorin?
Wir wollen nicht unter schlechten Texten leiden. Wir wollen uns an gut lesbaren, flüssig geschriebenen Texten erfreuen, so dass wir Lust haben, weiterzulesen, in die Tiefe zu steigen, uns fesseln zu lassen, von dem, was erzählt wird und wie. Wir wollen gepackt werden und gespannt sein, von dem, was da berichtet wird. Doch wie erreichen wir das bloß als Autor oder Verfasser eines Schriftstückes?
Sie haben schon immer gerne geschrieben, sich Geschichten ausgedacht und Erzählungen zu Papier gebracht, aber mit Punkt und Komma hat es ein wenig gehapert? Sie möchten Ihre persönliche Lebensgeschichte oder Firmen-Biografie zu Papier bringen, einen Roman, Reisebericht oder eine Erzählung schreiben? Oder ist die Lektorin in Ihrem Verlag gerade erkrankt und die nächsten Bücher müssen dringend redigiert werden?
Von der Rohfassung zum druckreifen Text.
Kein Problem, Sie fragen am besten eine Fachfrau, die mit dem Korrekturlesen vertraut ist. Sie wird gern den Fehlerteufel spielen und auf alle vergessenen oder falsch gesetzten Satzzeichen hinweisen und verbessern. Darüber hinaus kann ich als Korrektorin auf grammatikalische Schwächen aufmerksam machen, falsch verwendete Worte und Wortwendungen korrigieren, Sprünge in den Zeiten, der Erzählweise, dem Erzählmodus, den Zeiten, den Tempi, der Struktur, dem Aufbau, der gesamten Dynamik. Aber Achtung!
Sensibel überarbeiten: Biografie, Buch, Beitrag und Bericht.
Dieser Bereich fällt bereits in den des Lektorats, welcher umfassender ist als das bloße Korrektorat. Denn hierbei dreht es sich nicht nur um das Überprüfen einzelner Formulierungen und Wendungen und das Korrigieren und Umstellen von Wortwiederholungen einzelner Satzteile; hierbei werden die großen Linien in Ihrem Buch, Ihrer Doktorarbeit, Ihrem Schriftstück unter die Lupe genommen und überprüft. Aber das ist ja genau das, was Sie wünschen – Sie ahnen es schon: Denn nur, wenn Ihr Text packend und kurzweilig ist, amüsant und unterhaltsam, wird er gerne gelesen. Aber auch fachspezifische Artikel und Berichte mit wissenschaftlichem Anspruch sollten je nach Zielgruppe allgemein gut verständlich sein. Denken Sie dabei vor allem an Ihre Leser, die später Ihre Texte lesen sollen. Denn schlecht geschriebene Texte mit Wortmonstern und monströsen Satzkonstruktionen legt jeder „Text-Nutzer“ sofort aus der Hand.
Exkurs 1: verständliche und lebendige Texte
Hierbei sind bildnahe Substantive und bildhafte Verben gefragt, anschaulich und aktiv formuliert. Dabei sollten wir besser auf Beamtensprache, Fachchinesisch und Wissenschaftsdeutsch verzichten, die schwerfällig im Duktus sind; genauso schwer verständlich und unpersönlich wie lange Genetivformulierungen. Und so übersetze ich wenn möglich abstrakte Begriffe und fachspezifische Ausdrücke in allgemein verständliche Wendungen und eine aktive Sprache. Als Ihre persönliche Texterin, Lektorin oder Redakteurin bevorzuge ich Texte und Berichte, die einen persönlichen Stil haben und in einem freundschaftlichen Ton gehalten sind – als seien sie von einem Freund an einen Freund geschrieben – wie in einem Brief.
Bis aus dem ersten Entwurf eventuell ein zweiter und vielleicht ein dritter hervorgeht und die endgültige Fassung entsteht, mit der auch Sie zufrieden sind. Mit etwas Glück gelingt auch gleich die erste Version, wenn die Worte fließen, die Formulierungen sitzen, die Tonalität stimmt – ein stimmiger Text also.
Exkurs 2: SEO oder warum sinnvolle Texte Sinn machen
Selbst die großen Suchmaschinen wie Google interessieren sich heutzutage vorwiegend für hochwertige Texte: Sie sind derart programmiert, dass sie nur Texte finden und listen, deren Inhalt verständlich und logisch ist und Sinn ergibt. Also einen Text wie diesen. Gleichzeitig müssen die Überschriften und Textkörper ausreichend „Keywords“, zu gut Deutsch „Schlüsselwörter“ enthalten. In diesem meinem speziellen Falle sind das beispielsweise „Lektorin“, „Korrektorin“, „Texterin“ oder „Redakteurin“, bzw. „Urlaub“, „Reise“ und „Tourismus“. Sonst werden die Texte nicht als relevant betrachtet und gefunden. Sie dürfen allerdings nur in einer bestimmten Häufigkeit verwendet werden, die darauf schließen lässt, dass es sich nicht bloß um reine Aufzählungen und Aneinanderreihungen dreht. Unsinn ist also unzulässig. Es funktioniert nicht, Hundertmal nacheinander zu schreiben: „Reisebericht, Reisebericht, Reisebericht…“ Außerdem sollten diese Texte möglichst in einer Art und Weise verfasst sein, wie es vorher noch niemand formuliert hat; damit wird ausgeschlossen, dass der Verfasser weder „Copy“ noch „Paste“ anwendet – ein Garaus dem Plagiat, dem Gedanken- und Worteklau zugunsten von Autorenschaft und Originalität – was im Grunde genommen ja höchst löblich ist.
Fassen wir noch einmal kurz zusammen, welche Voraussetzungen suchmaschinenoptimierte Texte, kurz SEO-Texte, erfüllen müssen. Und welche Bedingungen Ihre Texte erfüllen sollten, um gefunden zu werden:
Sie sollten dem Leser möglichst einen Mehrwert in Form von Hintergrundinformation mitgeben, so dass er bei der Lektüre vom Zusatzwissen profitiert.
Wichtig ist, dass in den Texten ausreichend Keywords oder Schlagwörter vorkommen wie „Texterin, Redakteurin, Autorin oder Reisebericht“.
Und genau das ist, was ich Ihnen hier mit meinem kleinen SEO-Text vorführen möchte: Wie man einen Text entwirft, der diese Kriterien in optimaler Weise erfüllt.